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<pre>Uruguay hat die Qualifikation für die WM 2018 in Russland als Tabellenzweiter hinter den mehr als souveränen Brasilianern problemlos geschafft. Dabei hat „La Celeste“ die weitaus höher eingeschätzten Argentinier, Kolumbien oder Copa America-Sieger Chile hinter sich gelassen.  <p> „Die Hauptsache war, zusammen zu spielen und zusammen zu kämpfen. Ich weiß, dass das eine sehr allgemeine Aussage ist, weil sie auf so viele Dinge zutrifft und wir hätten ohnehin keine Zeit, auf alles einzugehen.“  <p>  Zwischen Portugal und Marokko gab es bislang ein Duell — und das bei der WM 1986. Ebenfalls in der Gruppenphase. Marokko setzte sich damals mit 3:1 durch. <p> Schließlich warten auf die polnische Nationalmannschaft in der Gruppe H mit Kolumbien, Japan und Senegal drei äußerst komplexe Aufgaben. Nicht umsonst gilt diese Vorrundengruppe als ziemlich unberechenbar. <p>  Fünf Mal hatten die Bulgaren die Franzosen im Rahmen einer WM-Qualifikation bereits zu Gast und keines dieser bisherigen fünf Heimspiele ging verloren! Bulgarien feierte dabei sogar vier Heimsiege.  </pre>


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<pre>Sogar das Fix-Ticket wäre noch möglich, sollte sich Serbien zuhause den Georgiern geschlagen geben müssen. Das ist allerdings eher unwahrscheinlich, daher konzentrieren sich auch die Iren auf das Duell mit den Walisern und wollen danach sehen, was herauskommt.  <p> Der Wolves-Mann ist neben Lozano der torgefährlichste mexikanische WM Spieler, hatte jedoch unmittelbar vor der WM mit Hüftproblemen zu kämpfen. Eine Alternative wäre Santiago GimÃ©nez von Feyenoord.  <p>  „Ich bin ihnen dankbar, dass sie gekommen sind, um uns zu unterstützen. Die Atmosphäre war gut, obwohl ich sie nicht mit anderen Weltmeisterschaften vergleichen kann, weil ich gerade erst mein erstes Spiel bestritten habe.“ <p> Einzig gegen den letzten Gruppengegner Polen kann Japan eine beachtliche Bilanz vorweisen: 2 Spiele, 2 Siege, 7:0 Tore. <p>  Foto: Gernot Rohr ist einer der erfahrensten Trainer Afrikas – kann er Nigeria zum Erfolg führen? (Credit: MLADEN ANTONOV / AFP / picturedesk.com)  </pre> 


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<pre> Video: Mit drei Toren im entscheidenden Spiel gegen Honduras war Kapitän Mile Jedinak maßgeblich daran beteiligt, dass sich die Australier zum vierten Mal in Folge für eine WM-Endrunde qualifizieren konnten. (Quelle: YouTube/The AFC Hub)  <p> Quoten Stand vom 6.7.2018, 11:05 Uhr. Angaben ohne Gewähr. Die Quoten unterliegen laufenden Anpassungen und können sich mittlerweile geändert haben. Text: Vor Turnierbeginn.  <p>  Sein Amt übernimmt für die WM der ehemalige Real-Star Fernando Hierro, der zuvor Spaniens Sportdirektor war. <p>  Trotz dieser beinahe paradiesisch anmutenden Voraussetzungen scheint den „Feurigen“ nun aber auch in Russland wieder einmal schon in der Vorrunde Gefahr zu drohen. <p>  Ein erneutes Aufeinandertreffen mit Deutschland ist dieses Mal eher unwahrscheinlich – zu einem solchen könnte es frühestens im Finale kommen.  </pre>


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<pre> Selbst der doppelte Heimvorteil gegen Bulgarien und Schweden mutet lediglich auf der Papierform imposant an; zu standesgemäßen Machtdemonstrationen vor heimischer Kulisse hatte es bereits im Zuge der EM-Qualifikation nur gegen Kasachstan und Lettland gereicht.  <p> Campbell hat in 117 Länderspielen 25 Tore erzielt, darunter auch das erlösende 1:0 gegen Neuseeland — welches Costa Rica die Teilnahme an der Endrunde in Katar bescherte.   <p> Tor: Robert Sanchez (Brighton & Hove Albion), David Raya (FC Brentford), Unai Simon (Athletic Bilbao). <p>  Wie auch bei den bisherigen WM-Teilnahmen geht Costa Rica als krasser Außenseiter ins Turnier. Die Gruppengegner Brasilien, Schweiz und Serbien werden deutlich stärker eingeschätzt.  <p> Nach zwei Spieltagen herrscht in der Gruppe G ein überraschendes Bild. Nicht die beiden Top-Favoriten Italien und Spanien sind ganz oben zu finden, sondern Albanien, das als einzige Mannschaft beide bisherigen Spiele gewinnen konnte. Allerdings haben sich die „Azzurri“ und die „Furia Roja“ zuletzt gegenseitig Punkte weggenommen.  </pre>


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<pre> Zwar ist ein frühes Ausscheiden dieses Mal nur sehr unwahrscheinlich, die Leistungen waren jedoch abermals nur wenig überzeugend.  <p> „Wir haben hier zu Hause wunderbare Spiele erlebt, immer zu null gespielt. Wenn uns das auch gegen die Deutschen gelingt, würde das bedeuten, dass wir auf jeden Fall etwas mitnehmen.“  <p>  Die Bilanz ist ausgeglichen: von 14 Duellen konnten sowohl Wales als auch Irland fünf gewinnen, vier Spiele endeten remis. Zuhause konnten die Waliser erst ein einziges Mal gewinnen (September 1979, Anm.), gleich drei Mal mussten sich die „Drachen“ mit einem Unentschieden begnügen. <p>  Kai Havertz über DFB Statement vor Japan-Niederlage: „FIFA macht es uns nicht leicht“  <p> Von dieser sich im Verlauf der WM-Qualifikation herauskristallisierenden Hierarchie scheinen auch die Wettanbieter überzeugt zu sein, die die Dänen dank des prognostizierten Auftaktsiegs von Beginn an auf dem Weg ins Achtelfinale vermuten.  </pre>


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